Novaled investiert in Kapazitäten für Materialentwicklung

Das Jahr  2018 wird für Novaled ein Meilenstein in der Unternehmensgeschichte, denn im zweiten Halbjahr startet der Umzug in das neue Firmengelände in Dresden.
Auf dem 10.200 m² großen Grundstück laufen derzeit die Ausbauarbeiten der Gebäude auf Hochtouren. Die historische Mühle als repräsentativer, denkmalgerecht sanierter Bürobau und das modernem Technikum mit Forschungsbereichen, Reinräumen der Klassen ISO5 und  ISO7 sowie Laboren werden über eine Nutzfläche von 6.160 m² verfügen.

Neben Investitionen in Grundstück und Gebäude erfolgt auch der Ausbau von Kapazitäten für die Entwicklung und Herstellung organischer Materialien am neuen Firmensitz.  Labore und Reinräume werden mit modernsten Anlagen ausgestattet. Dies umfasst auch Investitionen in hochpräzise, leistungsfähige OLED Depositionsanlagen für die Fertigung organischer Leuchtdioden zur Materialqualifizierung.

So hat Novaled kürzlich einen Kauf- und Liefervertrag von Sunic System Anlagen über ca. 3 Millionen USD abgeschlossen. Damit wird die Kapazität zur OLED Fertigung um 40%  erhöht und gleichzeitig eine größere Wiederholgenauigkeit in der Prozessierung möglich. Entwicklung, Tests und Qualifizierung neuer, organischer Materialien für hocheffiziente, langlebige OLEDs können so deutlich beschleunigt werden.

Novaled ist derzeit weltweit der einzige Anbieter von organischen Dotierstoffen für die Massenproduktion von OLED-Displays. Die Dotiertechnologie des Unternehmens ist mittlerweile als Quasi-Industriestandard etabliert. Know-how und Materialien aus Dresden finden sich in fast allen Smartphones, Tablets und anderen Geräten mit OLED-Displays wieder. Auch Produkte wie OLED Rückleuchten oder organische Solarzellen nutzen Novaled Technologien und Materialien.

05/02/2018

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